Bestuhlung bei Konferenzen
Die Bestuhlung kann je nach Konferenz variieren. Es gibt Bestuhlungsmethoden, die genau auf eine passende Präsentation abgestimmt sind. Im Folgenden werden einige Typen von Bestuhlung aufgelistet.
Es beginnt mit der klassischen Theaterbestuhlung über die so genannte Blocktafel, die klassische parlamentarische Sitzunordnung, Carré-Form, Fischgrätenform, U-Form und Bankettbestuhlung bis hin zur E-Form.
Einer der häufigsten Konferenzbestuhlungen ist die Blocktafel, die auch deswegen im Englischen als “conference style” bezeichnet wird.
Bei dieser Form der Bestuhlung sitzen die Teilnehmer um einen großen Block von Tischen und es wird eine gute Kommunikationssituation geschaffen.
Die geeignete Form der Bestuhlung kann jedoch erst dann endgültig bestimmt werden, wenn die Raumwahl getroffen und in Erfahrung gebracht wurde, wie viele Stühle, Tische und Stellmöglichkeiten in der gewählten Räumlichkeit zur Verfügung stehen.
Des Weiteren muss überlegt werden, wie viele Redner vorhanden sind und ob in der Konferenz überwiegend Frontalvorträge mit Projektor, Flipchart, Tafelfolie oder Wandtafel oder aber Diskussionen Vorrang haben sollen. So eignet sich zum Beispiel für einen Frontalvortrag besser die Theaterbestuhlung, da so alle Zuhörer die gleiche Entfernung zum Redner und durch die versetzte Reihung gleich gute Sicht zum Referenten haben.
All diese Fragen müssen auf einer Checkliste im Vorhinein festgehalten werden und mit den Organisatoren und auch dem Personal vor Ort geklärt und vorbereitet werden.